Fregatten
Fregatte HESSEN übt mit der Flugzeugträgergruppe USS HARRY S. TRUMAN
Jacksonville/Florida, 30.03.2010, Presse- und Informationszentrum Marine.
Seit Mai ist die Fregatte HESSEN als erstes deutsches Schiff Teil einer US-amerikanischen Trägergruppe um den Flugzeugträger HARRY S. TRUMAN. Diese Integration ist Ausdruck der engen Zusammenarbeit zwischen der deutschen und der amerikanischen Marine. Gemeinsame Übungen fördern das gegenseitige Verständnis, die Technik der erst 2006 in Dienst gestellten Fregatte macht sie zum wichtigen Bestandteil der Gruppe von Schiffen, die den Flugzeugträger vor möglichen Bedrohungen schützen.
Flugzeugstart vom Deck (Quelle: © 2008 US Navy / Ricardo J. Reyes)
SCHLESWIG-HOLSTEIN beteiligt sich an der Anti-Piraterie-Mission ATALANTA
Wilhelmshaven, 03.05.2010, Presse- und Informationszentrum Marine.
Die Fregatte SCHLESWIG-HOLSTEIN lief am 3. Mai aus, um sich an der EU-Mission ATALANTA zu beteiligen. Ziel ist es, in erster Linie Schiffe des Welternährungsprogramms vor Übergriffen von Piraten zu schützen. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Nils Brandt (43) wird das Schiff mit seiner 240-köpfigen Besatzung die Fregatte EMDEN ablösen, die sich bereits seit Januar im Einsatz befindet.

Die Besatzung verabschiedet sich von ihren Angehörigen (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ann-Katrin Hoffmann/Außenstelle Wilhelmshaven)
740 Meilen auf einer Fregatte: Heeressoldaten auf hoher See
Wilhelmshaven/Torgelow, 15.04.2010.
Vierzehn Soldaten der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ hatten die Möglichkeit, fünf Tage an Bord der Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ zu verbringen. Das Kriegsschiff, das seit sieben Jahren eine Partnerschaft mit der Brigade verbindet, führte eine Ausbildungsfahrt auf der Nordsee rund um Helgoland durch.

Die Fregatte Mecklenburg Vorpommern auf der Nordsee (Quelle: Heer/Benno Schultz)
Von der Leistungsfähigkeit begeistert
Mayport, 09.04.2010, Andreas Müller.
Seit Anfang März nimmt die deutsche Fregatte HESSEN an einem ungewöhnlichen Einsatz teil. Das Schiff ist in eine US-amerikanische Flugzeugträgergruppe integriert. Der Kommandant der HESSEN, Fregattenkapitän Dirk Gärtner, zieht eine erste Bilanz und gibt einen Ausblick auf die weitere Fahrt mit dem Flugzeugträger HARRY S. TRUMAN.

Die Fregatte HESSEN an der Hafeneinfahrt. (Quelle: © 2005 Bundeswehr / Matthias Dörendahl/Matthias Dörendahl)
In ständiger Bereitschaft
In See, 08.04.2010, Lars Christian Hoffmann (PIZ Marine).
Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) bildet die ständige Einsatzreserve der Marine. Ausgerüstet für mögliche Auslandseinsätze oder Evakuierungsoperationen, gehören regelmäßige Übungen und Manöver zum Alltag an Bord der drei Schiffe.

Fregatte BRANDENBURG in Aktion (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Einsatzgruppenversorger FRANKFURT AM MAIN/EGV FRANKFURT AM MAIN)
Fregatte AUGSBURG kehrt vom Horn von Afrika zurück
Wilhelmshaven, 22.03.2010, Presse- und Informationszentrum Marine.
Pünktlich zum Wochenende konnten die Besatzungsmitglieder der Fregatte AUGSBURG ihre Freunde und Familien wieder in die Arme schließen. Die Fregatte lief am 19. März in ihren Heimathafen Wilhelmshaven ein. Das Schiff nahm unter dem Kommando von Fregattenkapitän Christoph Mecke (43) am 20. Kontingent der Operation ENDURING FREEDOM (OEF) teil.

Fregatte AUGSBURG beim Einlaufen im Heimathafen (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ann-Katrin Hoffmann )
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Fregatte Emden stoppt zwei vermutliche Piratengruppen
Berlin/In See , 20.03.2010, Einstellzeit: 13 Uhr .
In den Morgenstunden des 19. März entdeckte der Bordhubschrauber der Fregatte Emden im Somaliabecken eine mögliche Piratengruppe, bestehend aus einem so genannten Mutterschiff (Whaler) und zwei Skiffs (Boote).
Unter Abgabe von Warnschüssen wurden die drei Boote gestoppt. Nach dem Eintreffen der Fregatte wurden die Boote geboardet, um Beweismittel sicherzustellen. Beide Skiffs wurden anschließend versenkt. Die Piraten wurden auf ihrem Mutterschiff mit ausreichendem Proviant und Treibstoff in Richtung Somalia entlassen.

Boarding-Team der Fregatte Emden stellt den Whaler (Quelle: Bundeswehr)
Arbeitshafen Simon`s Town
Simon's Town, 23.02.2010, Peter Paul Frommhagen und Alexander Wald.
Auf den Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 (EAV 2010) kommen am Kap der Guten Hoffnung neue und fordernde Aufgaben zu. Auf dem Weg von Wilhelmshaven über Santa Cruz de Tenerife und Walvis Bay wurde bisher innerhalb des Verbandes und mit anderen Marinen Ausbildung betrieben. Nun wartet das Manöver GOOD HOPE IV im Süden des afrikanischen Kontinents auf den Verband.

SEA LYNX im Anflug auf die BRANDENBURG (Quelle: © 2010 Marine / Ann-Kathrin Fischer/Presse- und Informationzentrum Marine)
Walvis Bay, Namibia: Der EAV erreicht den „schwarzen Kontinent“
In See, 12.02.2010, Wolfram Wehl & Alexander Wald.
Gut zwei Wochen Seefahrt hatte der Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 (EAV 2010) auf dem Weg von Santa Cruz de Tenerife in den Südwesten von Afrika hinter sich gebracht und dabei auch den Äquator überquert. Zeit genug für weitere intensive Ausbildung der Schiffsbesatzungen, gemeinsam mit ihren eingeschifften Offizieranwärtern. Denen sind die berühmten „Seebeine“ zwar immer mehr gewachsen, dennoch freuten sich die über 600 Marinesoldaten des EAV auf den Hafen Walvis Bay in Namibia.

Empfang auf dem EGV FRANKFURT AM MAIN (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ricarda Schönbrodt/PIZ Marine)
EAV 2010 beim Gedenkgottesdienst im Südatlantik
In See, 08.02.2010, Jan Schwämlein (FGS BRANDENBURG).
Nach mehr als 10 Tagen ereignisreicher Seefahrt in Richtung des nächsten Hafens (Walvis Bay) hielten die Besatzungen des Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) 2010 am Abend des 5. Februars im Rahmen einer Kranzniederlegung für einige Momente inne. Anlass dieses Zeremoniells war ein tragischer Zusammenstoß zweier Flugzeuge am 13. September 1997. Bei dieser Tragödie starben damals 33 Menschen.

Ein Kranz und Leuchtmarker werden zu Wasser gelassen (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ricarda Schönbrodt/PIZ Marine)




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