BREMEN-Klasse (122)
Fregatte AUGSBURG kehrt vom Horn von Afrika zurück
Wilhelmshaven, 22.03.2010, Presse- und Informationszentrum Marine.
Pünktlich zum Wochenende konnten die Besatzungsmitglieder der Fregatte AUGSBURG ihre Freunde und Familien wieder in die Arme schließen. Die Fregatte lief am 19. März in ihren Heimathafen Wilhelmshaven ein. Das Schiff nahm unter dem Kommando von Fregattenkapitän Christoph Mecke (43) am 20. Kontingent der Operation ENDURING FREEDOM (OEF) teil.

Fregatte AUGSBURG beim Einlaufen im Heimathafen (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ann-Katrin Hoffmann )
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Fregatte Emden stoppt zwei vermutliche Piratengruppen
Berlin/In See , 20.03.2010, Einstellzeit: 13 Uhr .
In den Morgenstunden des 19. März entdeckte der Bordhubschrauber der Fregatte Emden im Somaliabecken eine mögliche Piratengruppe, bestehend aus einem so genannten Mutterschiff (Whaler) und zwei Skiffs (Boote).
Unter Abgabe von Warnschüssen wurden die drei Boote gestoppt. Nach dem Eintreffen der Fregatte wurden die Boote geboardet, um Beweismittel sicherzustellen. Beide Skiffs wurden anschließend versenkt. Die Piraten wurden auf ihrem Mutterschiff mit ausreichendem Proviant und Treibstoff in Richtung Somalia entlassen.

Boarding-Team der Fregatte Emden stellt den Whaler (Quelle: Bundeswehr)
Walvis Bay, Namibia: Der EAV erreicht den „schwarzen Kontinent“
In See, 12.02.2010, Wolfram Wehl & Alexander Wald.
Gut zwei Wochen Seefahrt hatte der Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 (EAV 2010) auf dem Weg von Santa Cruz de Tenerife in den Südwesten von Afrika hinter sich gebracht und dabei auch den Äquator überquert. Zeit genug für weitere intensive Ausbildung der Schiffsbesatzungen, gemeinsam mit ihren eingeschifften Offizieranwärtern. Denen sind die berühmten „Seebeine“ zwar immer mehr gewachsen, dennoch freuten sich die über 600 Marinesoldaten des EAV auf den Hafen Walvis Bay in Namibia.

Empfang auf dem EGV FRANKFURT AM MAIN (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ricarda Schönbrodt/PIZ Marine)
EAV 2010 beim Gedenkgottesdienst im Südatlantik
In See, 08.02.2010, Jan Schwämlein (FGS BRANDENBURG).
Nach mehr als 10 Tagen ereignisreicher Seefahrt in Richtung des nächsten Hafens (Walvis Bay) hielten die Besatzungen des Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) 2010 am Abend des 5. Februars im Rahmen einer Kranzniederlegung für einige Momente inne. Anlass dieses Zeremoniells war ein tragischer Zusammenstoß zweier Flugzeuge am 13. September 1997. Bei dieser Tragödie starben damals 33 Menschen.

Ein Kranz und Leuchtmarker werden zu Wasser gelassen (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ricarda Schönbrodt/PIZ Marine)
Auslaufen der Fregatte EMDEN
Wilhelmshaven, 07.01.2010, Presse- und Informationszentrum Marine.
Für die Fregatte EMDEN hieß es am Donnerstag, dem 7. Januar "Leinen los und ein". Das unter dem Kommando von Fregattenkapitän Ulrich Brosowsky stehende Schiff nahm Kurs Richtung Djibouti, um sich an der EU-geführten Mission ATALANTA zu beteiligen.

Die Fregatte EMDEN beteiligt sich an der Mission ATALANTA (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ann-Katrin Hoffmann/PIZ Marine (Außenstelle Wilhelmshaven)
Weihnachten in See bei 30 Grad Celsius
In See, 17.12.2009, Fregatte BREMEN.
Die Besatzung der Fregatte BREMEN wird das Weihnachtsfest in diesem Jahr bei 30 Grad Celsius im Indischen Ozean verbringen. Das Marineschiff beteiligt sich seit dem 27. Juli an der EU-geführten Anti-Piraterie-Mission ATALANTA.

Die BREMEN beim Anlegemannöver (Quelle: © 2009 Bundeswehr / Presse- und Informationszentrum Marine/Presse- und Informationszentrum Marine)
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Fregatte KARLSRUHE kehrt an den Jadebusen zurück
Wilhelmshaven, 07.12.2009, PIZ Marine (Außenstelle Wilhelmshaven).
Die Fregatte KARLSRUHE lief am Samstag nach fast vier Monaten Abwesenheit wieder in ihrem Heimathafen Wilhelmshaven ein. Das von Fregattenkapitän Matthias Schmidt (45) geführte Schiff war am 24. August zunächst als Teil des Ständigen Maritimen Einsatzverbandes der NATO (SNMG 2) ausgelaufen. In Djibouti angekommen, schloss sich die KARLSRUHE der durch die Europäische Union (EU) geführten Anti-Piraterie-Mission ATALANTA an.

Fregatte KARLSRUHE läuft ein (Quelle: © 2009 Bundeswehr / Ann-Katrin Hoffmann/Außenstelle Wilhelmshaven)
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OEF – Fregatte Augsburg verhindert Piratenangriff auf Handelsschiff
Djibouti, 17.10.2009, Stand: 11 Uhr.
Am 16. Oktober gegen 12.30 Uhr MESZ hinderte die Fregatte Augsburg, nach vorhergehendem Hilferuf, die Fortsetzung eines Angriffs durch Piraten und die bevorstehende Kaperung des MV Thor Spring im Golf von Aden im Rahmen der Nothilfe.
Die Piraten beschossen bei dem Angriff die Aufbauten des MV Thor Spring mit Handfeuerwaffen. Zur Abwehr dieses Angriffs wurde aufgrund der bestehenden Distanz von 3,5 Seemeilen zu den Piraten ein Warnschuss mit dem Bordgeschütz abgefeuert. Die Piraten ließen daraufhin von dem Angriff ab und drehten Richtung somalische Küste ab.
Nachdem keine Gefahr mehr für die Handelsschifffahrt bestand und das italienische Kriegsschiff ITS Libeccio vor Ort den Bordhubschrauber zur Aufklärung gegen das Piratenskiff einsetzte, setzte die Fregatte Augsburg den Auftrag im Rahmen der Operation Enduring Freedom (OEF) fort.
Deutsche Fregatte hilft Österreichern im Mittelmeer
In See , 02.10.2009, Sebastian Fuß (Fregatte AUGSBURG).
Am 29. September 2009 kam die Fregatte AUGSBURG einer Segelyacht in letzter Minute zur Hilfe. Das mit zwei Österreichern besetzte Boot trieb bei Dunkelheit ohne Treibstoff und Beleuchtung inmitten eines viel befahrenen Seegebietes. Nur durch das schnelle Eingreifen der AUGSBURG konnte eine Kollision mit einem Handelsschiff vermieden werden.

Die Fregatte AUGSBURG in See (Quelle: © 2004 Bundeswehr / PIZ Marine)
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Fregatte AUGSBURG verlässt den Hafen in Richtung Djibouti
Wilhelmshaven, 22.09.2009, Presse- und Informationszentrum Marine.Es ist soweit: Die Fregatte AUGSBURG hat ihren Heimatstützpunkt Wilhelmshaven in Richtung Golf von Aden verlassen. Dort wird sie im Rahmen der OPERATION ENDURING FREEDOM zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus den Seeraum am Horn von Afrika überwachen.

Besatzunsmitglieder verabschieden sich von ihren Angehörigen (Quelle: © 2009 Bundeswehr / Ann-Katrin Hoffmann/Außenstelle Wilhelmshaven)
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