M 1062 "SULZBACH-ROSENBERG"
Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG sprengte Mine aus dem II. Weltkrieg
Kiel, 09.11.2009, Kai Weis (3. Minensuchgeschwader).
Im Rahmen ihrer Aufgaben als Bereitschaftsboot Ostsee hat die Besatzung des Minenjagdbootes SULZBACH-ROSENBERG am 6. November eine Mine gesprengt. Diese lag seit dem Zweiten Weltkrieg auf dem Kiel-Ostsee-Weg, dem ehemaligen „Seeweg Nummer 1“. Die SULZBACH-ROSENBERG erhielt dabei Unterstützung vom Polizeiboot STABERHUK und dem Mehrzweckschiff ARKONA. Die beiden Schiffe übernahmen die Absicherung des Gebietes und warnten die Schifffahrt vor der Detonation.
Minensuchboot beseitigt Munition vor Frankreichs Küste
Cherbourg, 05.05.2009, Presse- und Informationszentrum Marine.
Das deutsche Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG hat vor Frankreichs Küste Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg beseitigt.

Minensprengung (Altlasten aus dem 2. Weltkrieg) (Quelle: © 2009 Bundeswehr / PIZ Marine/PIZ Marine)
Bereit für den NATO-Einsatz: Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG
Kiel, 12.01.2009, Presse- und Informationszentrum Marine.
Mit der blauen NATO-Flagge im Mast lief das Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG am 10. Januar aus dem Heimathafen Kiel aus. Es wird gemeinsam mit Marineverbänden aus Dänemark, Belgien, Großbritannien, Lettland und den Niederlanden zu einem Minensuchverband zusammengeführt. Sechs Monate lang ist die 40-köpfige Besatzung - darunter befinden sich fünf Frauen - mit der Standing NATO Mine Countermeasure Group 1 (SNMCMG 1) im Atlantik und im Mittelmeer unterwegs.

Das Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG in See (Quelle: © 2008 Bundeswehr / Björn Wilke/PIZ Marine)




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