Minenjagdboote
KULMBACH - Sturmerprobt aus dem Einsatz zurück
Kiel, 16.12.2010, Presse- und Informationszentrum Marine.
Am 15. Dezember kehrte das Minenjagdboot KULMBACH aus dem östlichen Mittelmeer zurück in seinen Heimathafen Kiel. Das zum 3. Minensuchgeschwader gehörige Boot hat zur Freude von rund 70 Kameraden, Freunde und Angehöriger, die auf der Tirpitzmole auf das Boot warteten, im Marinestützpunkt festgemacht. Boot und Besatzung operierten in den vergangenen Monaten vor der Küste des Libanon. Dort waren sie Teil des internationalen Marineeinsatzverbandes der UNIFIL-Mission (United Nations Interim Force in Lebanon).

Die KULMBACH beim Einlaufen in den Tirpitz-Hafen (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Thomas Lerdo)
Professionelle Premiere
Kiel, 14.12.2010, Presse- und Informationszentrum Marine.
Rechtzeitig zum Weihnachtsfest kehrte das Minentauchereinsatzboot ROTTWEIL nach der Teilnahme an einer NATO-Operation in den Kieler Heimathafen zurück. Am 14. Dezember machte das zum 5. Minensuchgeschwader gehörige Boot im Marinestützpunkt fest. Boot und Besatzung waren als Bestandteil des ständigen NATO-Minenabwehr-Verbandes SNMCMG 1 (Standing NATO Mine Counter Measure Group 1) an zahlreichen Übungen in Nord- und Ostsee beteiligt.

Zurück von der SNMCMG 1 (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Thomas Lerdo)
GRÖMITZ nimmt an Minenabwehrverband teil
Kiel, 20.01.2010, PIZ Marine (Außenstelle Kiel).
Das Minenjagdboot GRÖMITZ lief am Mittwoch, dem 20. Januar ins Mittelmeer aus. Das zum 5. Minensuchgeschwader in Kiel gehörende Boot nimmt für knapp sechs Monate an dem ständigen NATO-Minenabwehr-Verband SNMCMG 2 (Standing NATO Mine Counter Measure Group 2) teil.

Im Kieler Hafen (Quelle: © 2010 Bundeswehr/ Ann-Kathrin Fischer/Aussenstelle Kiel)
Minenjagdboot FULDA wieder in Kiel
Kiel, 21.12.2009, PIZ Marine (Außenstelle Kiel).
Das Minenjagdboot FULDA lief am 19. Dezember in seinen Heimathafen Kiel ein. Zahlreiche Angehörige und Freunde hießen die Besatzung an der Tirpitzmole willkommen. Das zum 3. Minensuchgeschwader gehörige Boot nahm an dem ständigen NATO-Minenabwehrverband SNMCMG 2 (Standing NATO Mine Counter Measure Group 2) teil. 
Das Minenjagdboot FULDA läuft in den Hafen ein (Quelle: © 2009 Bundeswehr / Ann- Kathrin Fischer/Außenstelle Kiel)
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Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG sprengte Mine aus dem II. Weltkrieg
Kiel, 09.11.2009, Kai Weis (3. Minensuchgeschwader).
Im Rahmen ihrer Aufgaben als Bereitschaftsboot Ostsee hat die Besatzung des Minenjagdbootes SULZBACH-ROSENBERG am 6. November eine Mine gesprengt. Diese lag seit dem Zweiten Weltkrieg auf dem Kiel-Ostsee-Weg, dem ehemaligen „Seeweg Nummer 1“. Die SULZBACH-ROSENBERG erhielt dabei Unterstützung vom Polizeiboot STABERHUK und dem Mehrzweckschiff ARKONA. Die beiden Schiffe übernahmen die Absicherung des Gebietes und warnten die Schifffahrt vor der Detonation.
Minensuchboot beseitigt Munition vor Frankreichs Küste
Cherbourg, 05.05.2009, Presse- und Informationszentrum Marine.
Das deutsche Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG hat vor Frankreichs Küste Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg beseitigt.

Minensprengung (Altlasten aus dem 2. Weltkrieg) (Quelle: © 2009 Bundeswehr / PIZ Marine/PIZ Marine)
DONAU und BAD BEVENSEN zur SNMCMG 2
Kiel, 16.01.2009, Detlef Struckhof (PIZ Marine).
Zu einer sechsmonatigen Einsatzfahrt liefen am vergangenen Donnerstag, den 15. Januar 2009, um 10 Uhr, das Versorgungsschiff DONAU und das Minenjagdboot BAD BEVENSEN aus dem Marinestützpunkt Kiel aus. Die beiden Marineschiffe werden gemeinsam mit vier Schiffen aus Italien, Spanien, Griechenland und der Türkei bis zum Juni die Standing NATO Mine Countermeasures Group 2 (SNMCMG 2) bilden.

BAD BEVENSEN an der Scheermole (Quelle: © 2009 Bundeswehr/Tanja Wendt/PIZ Marine)
Bereit für den NATO-Einsatz: Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG
Kiel, 12.01.2009, Presse- und Informationszentrum Marine.
Mit der blauen NATO-Flagge im Mast lief das Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG am 10. Januar aus dem Heimathafen Kiel aus. Es wird gemeinsam mit Marineverbänden aus Dänemark, Belgien, Großbritannien, Lettland und den Niederlanden zu einem Minensuchverband zusammengeführt. Sechs Monate lang ist die 40-köpfige Besatzung - darunter befinden sich fünf Frauen - mit der Standing NATO Mine Countermeasure Group 1 (SNMCMG 1) im Atlantik und im Mittelmeer unterwegs.

Das Minenjagdboot SULZBACH-ROSENBERG in See (Quelle: © 2008 Bundeswehr / Björn Wilke/PIZ Marine)
Die Minenstreitkräfte der Deutschen Marine
Die seetüchtigen Minenjagdboote spüren mit ihrem Sonar Minen auf dem Meeresgrund auf. Diese können dann durch ferngesteuerte Unterwasserdrohnen oder auch Minentaucher beseitigt werden. Hohlstablenkboote bekämpfen Minen mit Hilfe ihrer "Seehunde". Das sind ferngelenkte Überwasserdrohnen, die typische Schiffsgeräusche und Schiffsmagnetfelder simulieren und über das Minenfeld fahren. Werden Minen zur Detonation gebracht, geschieht dies ohne Risiko für das eigentliche Boot und die Besatzung. Aufgrund der robusten Bauweise des "Seehundes" bleibt dieser unbeschadet. Heimathafen der 54 Meter langen Boote ist der Marinestützpunkt Kiel. Hier ist das 3. und 5. Minensuchgeschwader stationiert.

Das Minenjagdboot FULDA pflügt durch die Ostsee. Der Bug taucht dabei
tief in die Wellen ein. Foto: Bundeswehr / PIZ Marine.
Minensuchboote kehren heim nach Kiel
Kiel, 17.11.2008, Detlef Struckhof (PIZ Marine).
Der Weg war weit und mit nur wenigen Zwischenstops verbunden, denn die Besatzungen des Minenjagdbootes LABOE und Hohlstablenkbootes PEGNITZ hatten einzig ein Ziel vor Augen: Kiel - in die Arme der Familien. 119 anspruchsvolle Tage verbrachten die Boote im Einsatzgebiet vor dem Libanon im Rahmen der von den Vereinten Nationen gestützten UNIFIL-Mission. Eine spannende Zeit mit der Kontrolle des Seegebietes und einer Notrettung von Flüchtlingen auf dem Hin-Transit liegen hinter den Kommandanten und ihren Besatzungen.

Einlaufen der LABOE (Quelle: © 2008 Bundeswehr / Thomas Lerdo)



