Uboote
U 17 zurück in heimischen Gewässern
Eckernförde, 07.05.2010, Presse- und Informationszentrum Marine .
Das Unterseeboot U 17 lief am 7. Mai in seinen Heimathafen in Eckernförde ein. Unter dem Kommando von Korvettenkapitän Frederic Strauch (32) nahm die 25-köpfige Besatzung seit Januar am Anti-Terror-Einsatz Operation ACTIVE ENDEAVOUR (OAE) im Mittelmeer teil. Daneben beteiligte sich U 17 gemeinsam mit anderen ausländischen Unterseebooten an mehreren Manövern, darunter das große Ubootjagd-Manöver NOBLE MANTA.

Wieder in der Heimat (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ann-Kathrin Fischer)
U 34 soll Waffenschmuggel und Terrorismus im Mittelmeer verhindern
Eckernförde, 22.01.2009, Matthias Nehls (Außenstelle Kiel).
Am 22. Januar verließ U 34 seinen Heimathafen Eckernförde mit Kurs Richtung Mittelmeer. Dort patrouilliert das Uboot fünfeinhalb Monate lang für die Operation ACTIVE ENDEAVOUR (OAE). Das Uboot soll unter NATO-Kommando Waffenschmuggel und terroristische Aktivitäten verhindern. Zusätzlich ist die Teilnahme an internationalen Ubootjagd-Manövern geplant.

U 34 passiert Kieler Förde (Quelle: © 2007 Bundeswehr/ Ricarda Schönbrodt)
Lautlos, modernste Technik und nicht zu unterschätzen
In See, 19.11.2008, Jörg Briedigkeit (Bw-Aktuell).
Sie haben eine Einsatzverdrängung von rund 1.500 Tonnen und sind somit dreimal größer als ihre Vorgänger – trotzdem sind die neuen Uboote der Klasse 212 A keine tauchenden Kreuzfahrtschiffe. In erster Linie ist das Plus an Raum durch modernste Technik ausgefüllt, auch wenn es für die 28-köpfige Besatzung einige Verbesserungen im Vergleich zu den Ubooten der Klasse 206 A gibt.

Luftbild von U34 in Fahrt (Quelle: © 2007 Bundeswehr / Björn Wilke/PIZ Marine)
Recherche in 100 Meter Tiefe
In See, 13.09.2008, Thomas Brackmann.
Viele Heeressoldaten erleben die Marine meist nur bei teilstreitkraftübergreifenden Übungen oder bei Sonderlehrgängen. Heeressoldatin Oberleutnant Katrin Stelzer (25) besuchte als Reporterin für das Y.-Magazin der Bundeswehr mit Kamera und Stift bewaffnet die Frauen und Männer von der Küste. Dabei suchte sie sich ganz besondere Marinesoldaten aus: die Ubootfahrer von U 16.

U 16 in See (Quelle: © 2006 Bundeswehr / PIZ Marine)
U 23 zum Boxenstopp auf Zypern
01.09.2008 Limassol - Die Operation Active Endeavour ist ein von der Nato geführter Einsatz im östlichen Mittelmeer. Seit Mitte August wird der dortige Einsatzverband auch vom deutschen Unterseeboot "U23" aus Eckerförde unterstützt. In den vergangenen Tagen lag das U-Boot der Klasse 206 A im Hafen von Limassol auf Zypern. Es machte dort quasi einen mehrtägigen Boxenstopp, um Verpflegung und Material aufzunehmen. Jetzt überwacht "U23" wieder unbemerkt Handelsschiffe im östlichen Mittelmeerraum. Am 16. Dezember wird das Boot wieder im Heimathafen Eckernförde zurückerwartet.

"U 23" beim Anlegen im Hafen von Limassol
Daumen hoch und durch - U15 drückt der deutschen Mannschaft die Daumen
Auf den deutschen Einheiten im Kieler Marinestützpunkt fiebern die Besatzungen mit der deutschen Fußballnationalmannschaft beim Spiel gegen die Türkei.

Drei Soldaten des Unterseebootes U15 zeigen Daumen hoch für die deutsche elf
(Quelle: © 2008 Bundeswehr / Eckhard-Herbert Arndt)
Das Zielfoto, das einen US-Admiral wütend machte
Deutsches U 24 schlich sich bei Manöver unentdeckt an amerikanischen Flugzeugträger
Während eines Manövers in der Karibik durchbrach ein deutsches Diesel-U-Boot (U 24) den angeblich undurchdringlichen Abwehrring um den US-Atom-Flugzeugträger "Enterprise", feuerte aus günstigem Schusswinkel einen simulierten Torpedofächer ab, fotografierte den 75 000-Tonner durch das Angriffssehrohr und tauchte dann ohne Vorwarnung unmittelbar neben dem Riesenziel auf. Der US-Admiral soll außer sich gewesen sein.
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