Marineflieger
P-3C Orion klärt mutmaßliche Piraten auf
Djibouti, 07.04.2010.
Auf ihrem Weg in ihr Einsatzgebiet entdeckte die Besatzung des Aufklärungsflugzeuges vom Typ P-3C Orion rund 270 Seemeilen (etwa. 500 Kilometer) vor der somalischen Küste, einen als Mutterschiff genutzten, sogenannten „Whaler“, welcher zwei Schnellboote oder auch „Skiffs“ genannt, im Schlepptau hatte.

Aufklärungsflugzeug P-3C Orion (Quelle: Bundeswehr/Marinefliegergeschwader 3)
30.000 Flugstunden auf der Jagd nach Umweltsündern
Nordholz, 19.03.2010, Ulrike Windhövel.
Am 18. März wurde vom Marinefliegergeschwader 3 (MFG 3) „Graf Zeppelin“ die 30.000 Flugstunde im Rahmen der Ölüberwachung geflogen. So konnten seit Beginn der Ölaufklärung aus der Luft 4.116 Verschmutzungen entdeckt und 565 davon einem Verursacher zugeordnet werden. Die Ölaufklärung aus der Luft geschieht in Zusammenarbeit zwischen dem Havariekommando und dem MFG 3 in Nordholz: Das Havariekommando stellt die beiden Maschinen, bezahlt die Infrastruktur und das Personal. Betrieben werden die Luftfahrzeuge vom Typ jedoch durch das Personal des MFG 3.

Flugaufnahme einer DO-228 LM (Quelle: © 2009 Bundeswehr / MFG3 "GZ" - Eloka - Bildstelle)
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Kommandowechsel am Horn von Afrika
Djibouti, 30.09.2008, Pressestelle Djibouti.
Nach rund drei Monaten wechselten im 17. Deutschen Einsatzkontingent OEF Marine nicht nur die Soldaten der Einsatzgruppe und die P-3C ORION, sondern auch der deutsche Kontingentführer.

Das Kontingent in Djibouti (Quelle: © 2008 Bundeswehr / Pressestelle Djibouti/Pressestelle Djibouti)
Die Marineflieger
Die Seeluftstreitkräfte operieren eigenständig oder in enger Zusammenarbeit mit den Schiffen und Booten der Marine. Sie stellen im Gefüge der verbundenen Seekriegführung eine wichtige Komponente dar.
Seefernaufklärer P-3C ORION (Quelle Presse- und Informationszentrum Marine) ... mehr lesen



